Die Dämonenfängerin: Aller Anfang ist Hölle

Allgemeines

                                                          


Titel: Riley Blackthorne - Die Dämonenfängerin: Aller Anfang ist Hölle
Autorin: Jana Oliver
Verlag: Fischer - Verlag
Format: Hardcover Buch
Seiten: 536

Preis: 16,95€
Inhalt

Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt ergreift sie die Chance, sich zu beweisen. 
Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.

Meine Meinung

Riley Blackthorne lebt in Atlanta und ist ein Dämonenfänger - Lehrling. Alles scheint gut zu laufen. Bis ihr Vater auf einmal stirbt. Von da an geht alles den Buch hinunter. Sie muss nachts Totenwache halten, Schulden bezahlen und es irgendwie schaffen auch noch zur Schule zu gehen. Außerdem benötigt sie auch noch einen neuen Meister...

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da das Buch aus verschiedenen Sichten geschrieben ist und es auch sehr lang ist und so mehr als 250 Seiten hat. Dies macht es spannender und man kann mehrere Ansichten besser verstehen.
Was mich allerdings etwas stört, ist dass auf einmal viele Informationen auf einen einströmen. Zum einen die ganzen Dämonen und dann noch die politische Lage von Amerika, die den Bach runtergeht. Mich stört auch der Slang. Statt "Hast du" wird meistens (nur Becks Sicht) "Hastte". Teils ist dies etwas verwirrend.

Dennoch fand ich das Buch sehr gut und würde 4 von 5 Sternen geben

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