Coldworth City

Allgemein


Titel: Coldworth City
Autorin: Mona Kasten
Verlag: KNAUR
Format: Taschenbuch
Seiten: 317
Preis: 12,99€
ISBN: 978-3-426-52041-3
Erscheinungsdatum: 01.09.2017

*VIELEN DANK AN DEN VERLAG FÜR DAS ZUR VERFÜGUNG GESTELLTE REZENSIONSEXEMPLAR*

Klappentext

Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann.

Meine Meinung

begonnen am: 23.08.17 - beendet am: 23.08.17
*KANN SPOILER ENTHALTEN*

Raven versteckt sich seit drei Jahren gemeinsam mit ihrem Bruder Knox vor der Organisation AID. Sie selber ist eine Mutantin und versucht mit ihren Fähigkeiten zurecht zu kommen.
Als dann eines Tages Wade, ebenfalls ein Mutant, auftaucht und ihre falsche Identität auffliegt, steckt sie in einem Dilemma: Soll sie weiterhin sich und ihren Bruder alleine beschützen oder soll sie dem mysteriösen Wade vertrauen, der ihr eine sichere Zukunft und Kontrolle zu spricht??

Ich habe das Buch verschlungen. Ich fand es mega spannend und auch die Sache mit den Mutanten fand ich ziemlich interessant. Anfangs dachte ich auch, dass jeder Mutant dieselben Fähigkeiten besitzt und war dann positiv überrascht, als sich herausstellte, dass die Mutanten ziemlich unterschiedlich sind. 
Egal ob Hector oder sogar Zadie und gerade diese Abwechslung war sehr erfrischend und irgendwie auch humorvoll.

Die Charaktere fand ich auch toll, weil sie einfach so mutig waren, obwohl die meisten ziemlich schreckliche Dinge erlebt haben. Dennoch hat in jedem Charakter ein Kind gesteckt, was niemals wirklich Kind sein konnte.

Mich hat nur ein bisschen gestört, dass einige Charaktere Ähnlichkeiten mit Figuren aus der Serie "The 100" hatten. Ein gutes Beispiel ist Raven, da die beiden im Buch als auch in der Serie ziemlich tough sind und sich von nichts unterkriegen lassen. Teils sogar denken, dass sie besser wären als andere...

Fazit: 4,5 von 5 Sternen

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