Die Erbin

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Titel: Die Erbin
Original Titel: En enda natt
Autorin: Simona Ahrnstedt
Verlag: Lyx
Reihe: Familie De la Grip
Format: Paperback  Seiten: 605  
Preis: 14,99€
ISBN: 978-3-8025-9945-3  WG: 1112

Klappentext

Die Schwedin Natalia De la Grip ist eine der angesehensten Unternehmensberaterinnen Europas. Doch obwohl sie in die schwedische Oberschicht und eine Welt grenzenlosen Wohlstands hineingeboren wurde, musste sie sich diesen Erfolg hart erarbeiten. Ihr höchstes Ziel ist es, einen Platz im Aufsichtsrat des milliardenschweren Familienunternehmens Investum und somit auch endlich die Anerkennung ihres patriarchalischen Vaters zu gewinnen.
Als Natalia aus heiterem Himmel von David Hammar - Schwedens jüngstem und erfolgreichsten Risikokapitalgeber - zum Lunch eingeladen wird, ist sie zwar misstrauisch, vor allem aber eins: neugierig.
Sie lässt sich auf das Treffen ein und ist überrascht, wie überwältigend die Anziehungskraft zwischen ihr und David ist.
Doch was sie nicht weiß: David hat noch eine Rechnung mit ihrer Familie offen. Und die letzte Schachfigur, die er bewegen muss, um diese zu begleichen, ist Natalia...


Meine Meinung
*Achtung ~ kann Spoiler enthalten*
Natalia gehört zur Oberschicht Schwedens und arbeitet hart für ihren Erfolg in der Investum Firma bei ihrem Vater.
David hat sich seine Firma selbst aufgebaut und sehnt sich nach Rache. Rache an der De la Grip Familie, die ihm nur Leid hinzugefügt hat.
Daher lädt er Natalia zum Essen ein, um endlich seine Rachepläne zu erfüllen. Denn nicht nur er trug damals Schaden, sondern auch seine Schwester, die grausam vergewaltigt wurde...

Mir hat das Buch echt gut gefallen. Man konnte in Natalia als auch David gut rein blicken und auch beide Seiten nachvollziehen und verstehen.
Die Oberschicht wurde hier dargestellt, wie man sie sich auch teils vorstellt; versnobt und egoistisch. Gerade diese beiden Eigenschaften wurden aufgegriffen.
Besonders die Familie von Natalia konnte man nicht wirklich mögen, da der Vater als auch die Mutter eher veraltete Ansichten darstellten.
Die Idee zu dieser Geschichte fand ich richtig gut und auch die Charaktere waren interessant gestaltet.

Nur nicht gefallen haben mir die ganzen schwedischen Namen und Orte, da ich mit denen nicht sonderlich viel anfangen konnte. Zum einen von der Aussprache her und zum anderen konnte ich mir gerade die Ortsnamen nicht wirklich merken...

Fazit: 4 von 5 Sternen

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